Die tödliche Gefahr für Katzen

Die Tage werden wärmer und die Fenster sind tagsüber gekippt,um zu Hause für Durchzug zu sorgen, aber damit bringen wir unsere Katzen in Gefahr.

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Denn unsere Fellnasen versuchen immer wieder durch ein gekipptes Fenster zu klettern und das endet oft tödlich. Sie als Katzenbesitzer sollten möglichst auf gekippte Fenster verzichten, denn das sogenannte Kippfenster-Syndrom kann ihrer Katzen das Leben kosten. So neugierig wie Katzen sind, so oft versuchen sie durch die gekippten Fenster zu klettern und bleiben dabei im Spalt stecken. Versucht die Katze sich dann zu befreien, rutscht sie meistens immer tiefer in das enger werdende Fenster. Dadurch kann es zu schweren inneren Verletzungen kommen.

Welche gesundheitlichen Schäden können entstehen? Steckt die Katze in dem Fensterspalt fest, kann sich sich große Verletzungen an den Knochen, den Nerven und dem Gewebe zuziehen. Quetschungen und innere Verletzungen sind bei den meist starken Befreiungsversuchen der Tiere keine Seltenheit. Der eingeklemmte Teil wird daraufhin nicht ausreichend mit Blut versorgt. So kommt es zu Schäden. Je länger die Katze eingeklemmt ist, desto größer ist das Risiko auf bleibende Schäden.

Achtung Auch wenn die Katze schon älter ist und bisher kein Interesse an gekippten Fenstern gezeigt hat, es kann schnell passieren, dass die Katze vor dem Fenster etwas sieht, das ihr Interesse weckt und dann anfängt, durch das Fenster zu steigen. Das gilt auch anders herum! Eine Katze die draußen ist und unbedingt nach drinnen möchte, kann es genauso durch ein gekipptes Fenster versuchen.

Kippfensterschutz hilft Sie müssen nicht komplett auf gekippte Fenster verzichten, denn ein sogenannter Kippfensterschutz verhindert das die Katze durch das Fenster klettert und in den engen Spalt rutscht.